Tourist-Informationen

Friedrichroda besitzt eine lange Tradition als Luftkurort und Wintersportort. Die Stadt verfügt über ein ausgedehntes Wanderwegenetz mit zahlreichen Naturschönheiten, Gasthäusern, Parks und über die unterschiedlichsten Gelegenheiten für sportliche Betätigung.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Kurortes sind das auf den Ruinen eines ehemaligen Klosters errichtete Schloss Reinhardsbrunn mit dem es umgebenden Landschaftspark mit und der 800-jährigen Mönchslinde umgeben von zahlreichen, meist exotischen Bäumen. Im Schloss findet sich auch eine Ausstellung über das Leben der Elisabeth von Thüringen. Im Süden trifft man auf die Überreste der Schauenburg, die Ausflugspunkte Gasthaus Tanzbuche, Heuberghaus, Spießberghaus am Rennsteig, auf die Marienglashöhle sowie den nahe gelegenen Ungeheueren Grund.

Prägend für das Stadtbild sind zahlreiche, seit dem späten 19. Jahrhundert entstandene Villen und Ferienhäuser, sie werden überragt vom Berghotel Friedrichroda (dem ehemaligen FDGB-Ferienheim). Am nördlichen Stadtrand befindet sich der Puschkinpark - ein Kurpark mit Pavillon und Promenade. Von hier gelangt man zum Stadtbad und weiteren Sportanlagen des Ortes. Von saisonaler Bedeutung sind das Bergtheater und der Rodelhang am Südrand der Stadt.

Sehenswert für Eisenbahn-Liebhaber sind der Friedrichrodaer Tunnel und der einstige Fürstenbahnhof, ein seit 1990 verfallendes Bahnhofsgebäude am Haltepunkt Freidrichroda-Reinhardsbrunn.

Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut wurde die evangelisch-lutherische Kirche Sankt Blasius.

Weiterhin gibt es ein Heimatmuseum, in dem man sich über die Historie des Ortes informieren kann.

Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrichroda)

 

Fotogalerie

b1.jpg b2.jpg b4.jpg b6.jpg b7.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b3.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg b2.jpg b1.jpg